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	<description>locker lesbisches Tagesgeschäft jenseits der 40</description>
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		<title>Mal wieder mitgemeint: Frankfurt-Tourismus</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 00:08:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joni.T</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltage]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Subkultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob es neu? Neuentdeckt ist das Angebot &#8220;Frankfurt am Main für Schwule und Lesben (GLBT)&#8221; jedenfalls.
Der Verdacht, dass das Wort &#8220;Lesben&#8221; erst irgendwie später dazugefügt wurde, lässt sich kaum von der Hand weisen, zumal der ursprüngliche Seitenname &#8220;Schwules Frankfurt &#8211; Frankfurt Gay Guide&#8221; noch im Browser zu lesen ist. Das Faltblatt kommt so unlesbisch daher, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob es neu? Neuentdeckt ist das Angebot &#8220;Frankfurt am Main für Schwule und Lesben (GLBT)&#8221; jedenfalls.</p>
<p>Der Verdacht, dass das Wort &#8220;Lesben&#8221; erst irgendwie später dazugefügt wurde, lässt sich kaum von der Hand weisen, zumal der ursprüngliche Seitenname &#8220;Schwules Frankfurt &#8211; Frankfurt Gay Guide&#8221; noch im Browser zu lesen ist. Das Faltblatt kommt so unlesbisch daher, dass der Wunsch, den bedauernswerten, von lesbischer Kultur bislang ungestreiften Autorinnen und Autoren Mut für die nächste Auflage zuzusprechen, unbezwingbar wurde.</p>
<p>Folgendes kam dabei heraus:</p>
<blockquote><p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>als Besucherin die häufig in Frankfurt ist finde ich ein touristisches Angebot &#8220;Frankfurt am Main für Lesben und Schwule&#8221; interessant. Die Idee, ein Faltblatt zu machen, das mal eine andere Gruppe anspricht als heterosexuelle (Ehe)paare, finde ich sehr gut. Ich finde an Ihrer Broschüre gut, dass viele allgemeine Hinweise enthalten sind: Immerhin brauchen wir Lesben zum Beispiel keine gesonderten Museen, sondern sehen auch sehr gern Ausstellungen in heterosexuell geführten Häusern an, wenn sie gut sind. Ich habe mich über die Hinweise zu dem für Norddeutsche etwas außergewöhnlich anmutenden &#8220;Wäldchestag&#8221; ebenso gefreut wie über die Dippemess.</p>
<p>Über die allgemeinen, Heterosexuelle ebenso wie Homosexuelle ansprechenden Angebote hinaus habe ich mich dagegen überhaupt nicht gefreut. Es sind nämlich schwule Angebote, bei denen Lesben, wenn überhaupt, nur am Rande &#8220;mitgemeint&#8221; sind. Die wenigen explizit lesbischen Orte in der Stadt, wie das &#8220;La Gata&#8221; oder die Lesbenberatung fehlen sogar völlig. Da kenne sogar ich als Besucherin mehr Lesbisches in der Stadt als die Fachleute vor Ort. Wie kann das sein?</p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren, keineswegs verkenne ich die gute Absicht. Ich möchte aber deutlich sagen: Als Besucherin, die gern in Frankfurt ist und die gern Geld in Frankfurt ausgibt, möchte ich, wenn es schon ein Angebot gibt, das sich dem Titel nach auch an mich richtet, etwas ernster genommen werden. Wenn lesbisch drauf steht, sollte auch lesbisch drin sein, wenn eine Lesbe angesprochen wird, sollte das Faltblatt auch die wesentlichen Lesbenorte enthalten. Nur pro forma reicht nicht und irgendwie &#8220;mitgemeint&#8221; reicht auch nicht.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p></blockquote>
<p>Ja, ja, Frankfurt ist nicht Berlin oder Stockholm oder Amsterdam, aber ein bisschen mehr wäre schon schön gewesen!</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links und Quellen: </span></p>
<ul>
<li>Tourismus und Congress GmbH Frankfurt am Main: <a href="http://www.frankfurt-tourismus.de/cms/tourismussuite/de/freizeit_kultur_sport/frankfurt_gay_guide.html" target="_blank">Frankfurt am Main für Schwule und Lesben (GLBT) </a></li>
<li>im offiziellen Frankfurt Guide nicht zu finden: das <a href="http://www.club-la-gata.de/" target="_blank">La Gata</a>, Frankfurts einziger verbliebener Lesbenclub und die <a href="http://libs.w4w.net/" target="_blank">Lesbeninformations- und beratungsstelle LIBS</a></li>
</ul>
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		<title>Equal Pay Day am 26.03.</title>
		<link>http://www.l-talk.de/gesellschaften/equal-pay-day-am-26-03.html</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 13:10:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltage]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Politiken]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Lesben und Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits zum 3. Mal findet dieses Jahr der Equal Pay Day statt. Es geht darum, dass Frauen den gleichen Lohn wie Männer erhalten sollen. Frauen verdienen in Deutschland nämlich 22% weniger als Männer.
Die Idee des Equal Pay Day stammt ursprünglich aus den USA, wo ihn die amerikanischen Business and Professional Women bereits Mitte der Neunziger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits zum 3. Mal findet dieses Jahr der Equal Pay Day statt. Es geht darum, dass Frauen den gleichen Lohn wie Männer erhalten sollen. Frauen verdienen in Deutschland nämlich 22% weniger als Männer.</p>
<blockquote><p>Die Idee des Equal Pay Day stammt ursprünglich aus den USA, wo ihn die amerikanischen Business and Professional Women bereits Mitte der Neunziger Jahre etablierten. Das Thema Entgeltgleichheit steht im Mittelpunkt zahlreicher Aktionen und Veranstaltungen. (&#8230;) Isinay Kemmler, Marketingberaterin und Mitglied im BPW Club Frankfurt e.V.,  brachte die <a href="http://www.bpwfoundation.org/i4a/pages/index.cfm?pageid=5172" target="_blank">red purse campaign</a> 2007 von BPW / USA und damit die Idee des Equal Pay Day mit nach Deutschland. Sie gründete Mitte 2007 die Projektgruppe Initiative <a href="http://www.rotetasche.de/" target="_blank">Rote Tasche</a>, und war deren erste Leiterin.</p></blockquote>
<h3>Rote Tasche? Super Idee!</h3>
<p><span id="more-3521"></span> Ich habe zum Selberdrucken (diy) bereits ein Motiv vorbereitet:<a href="http://www.lesben.org/images/lesben/Kontur_1678x1200.jpg" target="_blank"><img class="alignright" title="Frauenpower" src="http://www.lesben.org/images/lesben/Kontur_1678x1200.jpg" alt="" width="180" height="250" /></a></p>
<p>Das Motiv hat eine hohe Auflösung 1678 x 1200 Pixel und 300 dpi, kann durch Anklicken der Grafik heruntergeladen werden und beliebig ausgemalt und verändert werden.</p>
<h3>Die reichsten Menschen der Welt</h3>
<p>Des weiteren ist auch die Lage unter den Millionär_innen deprimierend: Die ersten 10 sind nämlich überraschenderweise alle <a title="http://www.forbes.com/2010/03/10/worlds-richest-people-slim-gates-buffett-billionaires-2010_land.html?boxes=Homepagelighttop" href="http://www.forbes.com/2010/03/10/worlds-richest-people-slim-gates-buffett-billionaires-2010_land.html?boxes=Homepagelighttop" target="_blank">männlich</a>.</p>
<h3>Und wir Lesben?</h3>
<p>Das müssen wir jetzt mal klären. <a href="http://www.lesben.org/" target="_blank">lesben org</a> hat hierzu auf der Startseite links unterhalb des Menüs eine nicht repräsentative Umfrage gestartet. Wir sind gespannt!</p>
<p>Links und Quellen:</p>
<ul>
<li><a title="Equal Pay Day" href="http://www.equalpayday.de/60.html?&amp;L=0" target="_blank">http://www.equalpayday.de/60.html?&amp;L=0</a></li>
<li><a title="Forbes Magazine" href="http://www.forbes.com/2010/03/10/worlds-richest-people-slim-gates-buffett-billionaires-2010_land.html?boxes=Homepagelighttop" target="_blank">http://www.forbes.com/2010/03/10/worlds-richest-people-slim-gates-buffett-billionaires-2010_land.html?boxes=Homepagelighttop</a></li>
</ul>
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		<title>Häppchenweise out</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 12:27:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joni.T</dc:creator>
				<category><![CDATA[Identitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Politiken]]></category>
		<category><![CDATA[Lesben]]></category>
		<category><![CDATA[Schranklesben]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlass zu Spekulation gibt es immer, wenn prominente Lesben sich outen, und es war nicht anders bei Miriam Meckel und Anne Will, als sie vor knapp zweieinhalb Jahren im November 2007 als Paar an die Öffentlichkeit gingen: Ob eine bekannte Boulevardzeitung sie unter Druck gesetzt hatte, nach dem Motto, &#8220;entweder ihr macht&#8217;s öffentlich oder wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlass zu Spekulation gibt es immer, wenn prominente Lesben sich outen, und es war nicht anders bei Miriam Meckel und Anne Will, als sie vor knapp zweieinhalb Jahren im November 2007 als Paar an die Öffentlichkeit gingen: Ob eine bekannte Boulevardzeitung sie unter Druck gesetzt hatte, nach dem Motto, &#8220;entweder ihr macht&#8217;s öffentlich oder wir tun&#8217;s&#8221;, haben sich viele gefragt. Ob sie vielleicht heiraten wollten oder sich lesbenpolitisch engagieren?</p>
<p><span id="more-3513"></span></p>
<p>Nichts davon. Es war wegen der Häppchen:</p>
<blockquote><p>Wir wollten einfach in der Lage sein, auf eine öffentliche Veranstaltung zu gehen und am selben Tisch zu sitzen.</p></blockquote>
<p>verriet Miriam Meckel <em>Spiegel online</em>. Und das Thema lesbische Klischees behandelte sie gleich mit.</p>
<p>Superschön, wenn berühmte Lesben mal etwas aus ganz normalen Gründen machen, statt wegen Gewalt, Angst, Politik, Moral oder anderer gewichtiger Motive! Einfach nur, um auch beim Buffet zusammen sein zu können. Da sind die beiden gleich schon wieder Vorbilder &#8211; gewohnt ungewollt.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links und Quellen: </span></p>
<ul>
<li>Miriam Meckel und das Lesben-Klischee, <a href="http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,682189,00.html" target="_blank">Spiegel online</a> 7.3.2010</li>
</ul>
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		<title>Bericht von der Denkwerkstatt des Lesbenrings, Teil 2</title>
		<link>http://www.l-talk.de/identitaten/bericht-von-der-denkwerkstatt-des-lesbenrings-teil-2.html</link>
		<comments>http://www.l-talk.de/identitaten/bericht-von-der-denkwerkstatt-des-lesbenrings-teil-2.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 16:17:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Astrid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Identitäten]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute haben wir nochmals unsere Ideen und Gedanken zum Thema Netzwerken von gestern aufgegriffen und zu Ende gebracht.
Es hat sich ergeben, dass wir eine Vernetzung sowohl im virtuellen als auch realen Raum brauchen, wobei eine Verneztung im virutellen Raum eher in die Breite geht, also viele erreichen kann, während die Vernetzung im realen Raum, also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute haben wir nochmals unsere Ideen und Gedanken zum Thema Netzwerken von gestern aufgegriffen und zu Ende gebracht.</p>
<p>Es hat sich ergeben, dass wir eine Vernetzung sowohl im virtuellen als auch realen Raum brauchen, wobei eine Verneztung im virutellen Raum eher in die Breite geht, also viele erreichen kann, während die Vernetzung im realen Raum, also von &#8220;Angesicht zu Angesicht&#8221; eine Vertiefung der Vernetzung, der Themen besser ermöglicht. Wir können uns intensiver mit den Themen beschäftigen.                 <span id="more-3506"></span></p>
<p>An dieser Vernetzung wollen wir zukünftig verstärkt arbeiten, uns austauschen und neue Ideen und Möglichkeiten auf verschiedene Art und Weise entwickeln.</p>
<p>Auch in der anderen Gruppe wurde heute morgen noch ausführlich diskutiert und festgestellt, dass natürlich zum Thema Öknonomie noch viel mehr zu sagen ist. Wobei dieses Thema eher eins ist, das ausführlich und tiefergehend behandelt werden sollte.</p>
<p>Wir können also erwarten, dass vom<a href="http://www.lesbenring.de/"> Lesbenring</a> in Zukunft noch einiges zu hören sein wird.</p>
<p>Das nächste Treffen soll übrigens Ende Februar 2011 stattfinden, vorher wird es zum Thema Ökonomie auch schon eine Veranstaltung beim <a href="http://www.lesbenfruehling.de/hamburg2010/">LFT in Hamburg</a> geben.</p>
<p>Wir sind gespannt!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Live-Blogging aus der Denkwerkstatt des Lesbenrings</title>
		<link>http://www.l-talk.de/allgemein/live-blogging-aus-der-denkwerkstatt-des-lesbenrings.html</link>
		<comments>http://www.l-talk.de/allgemein/live-blogging-aus-der-denkwerkstatt-des-lesbenrings.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 10:42:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Astrid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Identitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturelles]]></category>
		<category><![CDATA[Politiken]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich sitze hier in Frankfurt, im Hotel am Berg und berichte live.
15 Lesbenaus nah und fern (Dresden, Zürich, Bremen, Berlin, Köln, Mainz, Frankfurt, Heidelberg und andere Orte) haben sich zusammen gefunden, um Themen, die uns bewegen, zu diskutieren.
Folgende Themen werden erst mal in den Raum gestellt:
- Networking: Verknüpfung von virtuellem und realem Networking, Community
- Umsturz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sitze hier in Frankfurt, im Hotel am Berg und berichte live.</p>
<p>15 Lesbenaus nah und fern (Dresden, Zürich, Bremen, Berlin, Köln, Mainz, Frankfurt, Heidelberg und andere Orte) haben sich zusammen gefunden, um Themen, die uns bewegen, zu diskutieren.</p>
<p>Folgende Themen werden erst mal in den Raum gestellt:</p>
<p>- Networking: Verknüpfung von virtuellem und realem Networking, Community</p>
<p>- Umsturz des Patriarchats mit Hilfe des Internets? Welche Utopie brauchen wir dafür?</p>
<p>- Wie können wir die Lesbenliteratur voranbringen?</p>
<p>- Mission Accomplished? &#8211; Sind wir schon in der Mehrheitsgesellschaft angekommen?<br />
<span id="more-3497"></span><br />
- Rolle von Sexualität in Beziehungen</p>
<p>- Wo haben Lesben schon Welt gestaltet?</p>
<p>- Ökonomie, wie können wir sie verändern? Die Finanzkrise als Chance?</p>
<p>- Lesben werben für sich</p>
<p>Jetzt müssen wir uns erst mal überlegen, an welchen Themen wir arbeiten wollen. Wir werden wohl Kleingruppen bilden, da sich ja nicht alle für alles interessieren.</p>
<p>Nach einigen intensiven Diskussionen sind jetzt zwei Gruppen entstanden:</p>
<p>eine zum Thema Networking und eine zum Thema &#8220;Ökonomische Utopien&#8221; und was haben Lesben schon erreicht?</p>
<p>So, jetzt mache ich ein paar Stunden Schreibpause, um zum Thema Networking zu arbeiten. Später gibt es dann erste Ergebnisse.</p>
<p>Stunden später&#8230;..</p>
<p>Wir sind mittlerweile wieder zuhause. Das mit dem live bloggen hat dann leider doch nicht so geklappt. Ich bin einfach nicht multi-tasking-fähig (Wobei das ja sowieso nur ein Gerücht ist, dass Frauen das können).</p>
<p>Entweder schreibe ich oder ich höre zu und diskutiere mit, beides geht nicht.</p>
<p>Ich kann jetzt nur wirklich aus der Gruppe berichten, in der ich war: Networking.</p>
<p>Vorneweg haben wir festgestellt, dass in einigen Orten/Regionen die Vernetzung durchaus funktioniert, z.B. in Nordrhein-Westfalen mit der Gruppe<a href="http://www.lesben-nrw.de/"> LAG Lesben in NRW</a>, in Dresden mit einem neuen Verein, der sich aus der Orga-Gruppe des Dresdener LFTs 2008 ergeben hat. Anderswo sieht es mit der Vernetzung eher mau aus, z.B. in Frankfurt oder in Zürich. Was zu einigen Fragen führte:</p>
<p>Können Lesben überhaupt zusammen arbeiten?</p>
<p>Reicht das Lesbisch-sein als Gemeinsamkeit aus?</p>
<p>Wie vernetzen wir uns überhaupt, ohne uns gegenseitig das Wasser abzugraben?</p>
<p>Braucht ein virtuelles (also ein Internet-) Netzwerk ein Standbein in der Realität?</p>
<p>Wieviel Arbeit muss ich leisten, um das zu erreichen?</p>
<p>Wenn ich hier so meine Notizen lese, haben wir uns doch mehr Fragen gestellt, als tatsächlich Antworten zu finden. Es ging nämlich noch weiter mit den Fragen.</p>
<p>Mit wem will ich überhaupt arbeiten? Sind die Personen wichtiger oder das Ziel, das ich mit der Vernetzung erreichen will? Und was ist mein Ziel? Muss ich dazu im Internet präsent sein oder reicht es aus, lokal, regional vernetzt zu sein? Oder ist es notwendig, sowohl die reale als auch die virtuelle Welt zur Umsetzung meiner Ziele zu nutzen?</p>
<p>Der wichtigste Aspekt des Netzwerkens ist das Geben und Nehmen.</p>
<p>Es müssen nicht alle alles wissen, sondern nur wissen, welche Lesben ihnen Informationen, die gebraucht werden, zur Verfügung stellen können.</p>
<p>Zusammenfassen läßt sich das Ganze ungefähr so:</p>
<p>Lesbische Feministinnen vernetzen sich, arbeiten zusammen unabhängig davon, ob mir die andere jetzt privat sympathisch ist oder nicht, um Lesben zu stärken, da wir als Einzelne weniger erreichen (ohne Vernetzung keine Revolution). Und wir wollen die Vernetzung ab sofort in virtuellen und realen Welten, in dem wir die vorhandenen Strukturen (Blogs, Foren, Infoseiten, Flyer, Magazine, etc.) nutzen und zusammen führen.</p>
<p>Dies führt dann vielleicht eines Tages dazu, dass wir die Gesellschaft grundlegend verändern oder sogar das Patriarchat abschaffen.</p>
<p>Die zweite Gruppe beschäftigte sich mit dem Thema Ökonomie:</p>
<p>Gibt es eine spezifisch lesbischen Blick auf die Ökonomie und was macht ihn aus? Ist es dem Neo-Liberalismus egal, welches Geschlecht wir haben, Hauptsache, die zugewiesenen Rollen werden ausgefüllt?</p>
<p>Wollen wir die Insellösung, sprich Lesben unterstützen ausschließlich Lesben und lassen den &#8220;Rest&#8221; der Gesellschaft außer acht? Oder sollten wir lieber im System versuchen, das Patriachat abzuschaffen?</p>
<p>In Nebensträngen wurden folgende Themen behandelt:</p>
<p>bedingungsloses Grundeinkommen, Auflösung der Kategorien, Definition der Arbeit und der Reproduktionsarbeit.</p>
<p>So, das lasse ich jetzt so stehen. Es ist spät, ich bin müde und kaputt, und morgen wird ja auch nochmal ein wenig diskutiert.</p>
<p>Schlaft Euch was. Ich mach das jedenfalls.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Lesben im Schnee: Lez-Olympics II</title>
		<link>http://www.l-talk.de/kulturelles/lesben-im-schnee-lez-olympics-ii.html</link>
		<comments>http://www.l-talk.de/kulturelles/lesben-im-schnee-lez-olympics-ii.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 23:17:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joni.T</dc:creator>
				<category><![CDATA[Identitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturelles]]></category>
		<category><![CDATA[Lesben]]></category>
		<category><![CDATA[lesbische Sportlerinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Out Games]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu den Olympischen Sommerspielen in Peking haben wir lesbische Sportlerinnen vorgestellt und lange Zeit sah es so aus, als seien die in Kanada antretenden Wintersportlerinnen allesamt Heteras. Das konnte einfach nicht wahr sein. Schluchz.
Dabei war alles so gut vorbereitet: Das erste Mal gibt es ein richtiges Zentrum für lesbische Sportlerinnen und schwule Sportler, das Pride [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu den Olympischen Sommerspielen in Peking haben wir lesbische Sportlerinnen vorgestellt und lange Zeit sah es so aus, als seien die in Kanada antretenden Wintersportlerinnen allesamt Heteras. Das konnte einfach nicht wahr sein. Schluchz.</p>
<p>Dabei war alles so gut vorbereitet: Das erste Mal gibt es ein richtiges Zentrum für lesbische Sportlerinnen und schwule Sportler, das Pride House, in Whistler und in Vancouver. L-talk war extra investigativ unterwegs um frostige Lesbenspuren in Parks und auf Stegen aufzuspüren. Wo blieben nur die lesbischen Sportlerinnen?</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3462" title="Lesbenspuren in der norddeutschen Eislandschaft" src="http://www.l-talk.de/wp-content/uploads/2010/02/lesben_im_schnee1.jpg" alt="Lesbenspuren in der norddeutschen Eislandschaft" width="518" height="71" /></p>
<p>Das war der Stand von letzter Woche. Aber jetzt: Habt ihr die tollen Frauen gesehen, die, lesbisch wie wir, aber viel sportlicher, in Kanada am Start sind?                               <span id="more-3458"></span></p>
<h3>Ireen Wüst</h3>
<p><a href="http://www.ireenwust.nl/media/goud.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3467" title="Ireen Wüst, Niederlande, mit Goldmedaille über 1.500 Meter Eisschnelllauf" src="http://www.l-talk.de/wp-content/uploads/2010/02/ireenwust_gold.jpg" alt="Ireen Wüst, Niederlande, mit Goldmedaille über 1.500 Meter Eisschnelllauf" width="190" height="136" /></a>Eisschnellläuferin Ireen Wüst aus den Niederlanden an erster Stelle, die über 1.500 Meter Gold gewann.</p>
<p>Ireen Wüst ist ganz neu offen lesbisch, im November 2009 berichtete sie dem Magazin <em>TVM Helden</em>, dass sie mit ihrer Freundin glücklich ist. Ireen ist schon länger an der Spitze: 2006 holte sie, gerade 19 Jahre alt, als jüngste holländische Goldmedaillengewinnerin aller Zeiten, in Turin den Sieg über 3.000 Meter.</p>
<blockquote><p>&#8220;Ich will über Eisschnelllauf reden&#8221;,</p></blockquote>
<p>sagte Wüst in einem Interview, das bei Eurout veröffentlicht wurde.</p>
<blockquote><p>&#8220;Sven Kramer (niederländischer Europa- und Weltmeister) wird ja auch nicht gefragt, wie seine Beziehung läuft. Warum wollt ihr mich dann fragen? Wenn ich mit einem Jungen zusammen wäre, würdet ihr mich auch nicht fragen.&#8221;</p></blockquote>
<h3>Vibeke Skofterud</h3>
<p>Die norwegische Ski-Langläuferin Vibeke Skofterud ist seit 2008 out. Sie sagte einem norwegischen Magazin, dass sie schon eine ganze Weile gewusst habe, dass sie lesbisch sei, und dass es sie einige Überwindung gekostet habe:</p>
<blockquote><p>&#8220;Ich war nicht immer ehrlich meinen eigenen Gefühlen gegenüber.&#8221;</p></blockquote>
<p>(zitiert nach afterellen.com)</p>
<p><a href="http://www.vibekeskofterud.no/"><img class="size-full wp-image-3469 alignnone" title="Vibeke Skofterud, Norwegen, in Aktion" src="http://www.l-talk.de/wp-content/uploads/2010/02/vibekeskofterud_3_bilder.JPG" alt="Vibeke Skofterud, Norwegen, beim Training" width="468" height="210" /></a></p>
<p>In Salt Lake City erreichte Vibeke Skofterud 2002 einen 8. Platz über 30 Kilometer.</p>
<h3>Sarah Vaillancourt</h3>
<p>Sarah Vaillancourt spielt im kanadischen Eishockey-Team.Am 20. Februar 2006 holte sie, als Zweitjüngste im Team, eine Goldmedaille in Turin mit einem triumphalen Sieg von 46 zu 2 über die Schwedinnen.</p>
<p><a href="http://www.afterellen.com/sites/www.afterellen.com/files/020910SarahVaillancourt.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3473" title="Sarah Vaillancourt, Bild: Afterellen.com " src="http://www.l-talk.de/wp-content/uploads/2010/02/SarahVaillancourt.jpg" alt="Sarah Vaillancourt, Bild: Afterellen.com " width="450" height="278" /></a></p>
<p>Glücklich und stolz out ist sie seit ihrem ersten Jahr in Harvard, dort teilte sie örtlichen Zeitungen prompt mit, dass sie nicht dringend darauf angewiesen wäre dabei zu bleiben, wenn ihre Teamkameradinnen oder die Trainer irgendwelche Probleme mit ihrer sexuellen Orientierung hätten &#8211; oder mit ihrer Fähigkeit, den Puck ins Netz zu schlagen. Toughes Mädchen.</p>
<h3>Erika Holst</h3>
<p><a href="http://gfx.aftonbladet-cdn.se/multimedia/dynamic/00218/talar_ut_218424b.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3474" title="&quot;Wir sind homosexuell und die Leute finden das Klasse&quot;: Ylva Lindberg und Erika Holst " src="http://www.l-talk.de/wp-content/uploads/2010/02/ylva_holst.jpg" alt="&quot;Wir sind homosexuell und die Menschen finden das Klasse: Ylva Lindberg und Erika Holst " width="210" height="233" /></a>Absolut out und völlig entspannt, wen wundert&#8217;s, sind die Schwedinnen Erika Holst und Ylva Lindberg.</p>
<p>Erika Holst spielt im Hockeyteam der Schwedischen Nationalmannschaft seit 2002, und gewann eine Bronzemedaille in Salt Lake City. 2006 erreichte ihr Team Siber in Turin. Gemeinsam mit Teamkollegin Ylva Lindberg, die in Kanada nicht dabei ist, hatte sie ihr Coming Out in dem schwedischen Magazin QX im Juni 2006. Hauptberuflich arbeitet Erika Holst als Hockeytrainerin.</p>
<h3>Und wo sind die anderen Lesben?</h3>
<p>afterellen.com sprach mit Pat Griffin, der Autorin von <em>Starke Frauen, Tiefe Schränke</em>:</p>
<blockquote><p>&#8220;Ich denke, wir sollten uns daran erinnern, dass Sportlerinnen, um olympisches Niveau zu erreichen, sich extrem auf den Wettbewerb konzentrieren müssen. Sie treten gegen die Besten der Welt an und ich glaube, einige von ihnen betrachten ein öffentliches Coming Out als eine Ablenkung von ihren athletischen Zielen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Es gibt Sportlerinnen, die gegenüber ihrem Freundeskreis, ihren Familien, ihrem Team out sind und für die das keine große Sache ist. Sie sind nur nicht öffentlich bekannt&#8221;.</p></blockquote>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links und Quellen: </span></p>
<ul>
<li>Best. Lesbian. Week. Ever. (February 12, 2010), <a href="http://www.afterellen.com/blwe/02-12-10?page=0%2C1" target="_blank">afterellen.com</a></li>
<li>Dutch Ice Skater Ireen Wüst Wants to Talk about Her Job, Not about Her Girlfriend, <a href="http://eurout.org/2010/02/14/dutch-ice-skater-ireen-w-st-wants-talk-about-her-job-not-about-her-girlfriend" target="_blank">eurout.org</a>, 14.02.2010</li>
<li>Homepage von Ireen Wüst, <a href="http://www.ireenwust.nl/" target="_blank">ireenwust.nl</a></li>
<li>Homepage von Vibeke Skofterud, <a href="http://www.vibekeskofterud.no/" target="_blank">vibekeskofterud.no</a></li>
<li>Sarah Vaillancourt bei <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Sarah_Vaillancourt">Wikipedia </a></li>
<li>AnnaMaria Jansson: OS-hjältarna: Vi är homosexuella, <a href="http://www.aftonbladet.se/sportbladet/hockeybladet/article382259.ab" target="_blank">Aftonbladet</a>, 31. Mai 2006</li>
<li>Pride House: Der erste Olympische Treffpunkt für Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender bei Oympischen Spielen, <a href="http://pridehouse2010.blogspot.com/" target="_blank">pridehouse2010.blogspot.com</a></li>
</ul>
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		<title>Wer ist die Homophobste im ganzen Land?</title>
		<link>http://www.l-talk.de/politiken/wer-ist-die-homophobste-im-ganzen-land.html</link>
		<comments>http://www.l-talk.de/politiken/wer-ist-die-homophobste-im-ganzen-land.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 15:40:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joni.T</dc:creator>
				<category><![CDATA[Identitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Politiken]]></category>
		<category><![CDATA[FDP]]></category>
		<category><![CDATA[Lesben und Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Erstaunliche Attribute werden mit dem neuen Außenminister kombiniert und das ungewöhnlichste &#8211; im Zusammenhang mit einen Außenminister &#8211; ist bislang &#8220;schrill&#8221;. Tatsächlich scheint die bürgerliche Presse ihre CSD-Berichterstatter auf die FDP los gelassen zu haben:
&#8220;Schonungslos und schrill&#8221; findet der Spiegel die Performance des FDP-Vorsitzenden, die Rheinische Post stellt eine &#8220;Rückkehr des schrillen Guido&#8221; fest während [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erstaunliche Attribute werden mit dem neuen Außenminister kombiniert und das ungewöhnlichste &#8211; im Zusammenhang mit einen Außenminister &#8211; ist bislang &#8220;schrill&#8221;. Tatsächlich scheint die bürgerliche Presse ihre CSD-Berichterstatter auf die FDP los gelassen zu haben:</p>
<p>&#8220;Schonungslos und schrill&#8221; findet der Spiegel die Performance des FDP-Vorsitzenden, die Rheinische Post stellt eine &#8220;Rückkehr des schrillen Guido&#8221; fest während ihre Therapie-Abteilung ihm zwecks Erklärung des Schrill-Symptoms &#8220;Panik ob des Liebesentzugs in den Umfragen &#8220;diagnostiziert, und der Stern bemüht sich nicht einmal, zwischen dem einen und dem anderen einen Zusammenhang herzustellen: &#8220;Und dann sprach er, spitz und schrill, einmal mehr über die fehlende &#8216;Leistungsgerechtigkeit&#8217; in Deutschland.&#8221;                             <span id="more-3441"></span></p>
<p>Bei der Financial Times reicht verbal-Rhetorik allein nicht aus, Westerwelle &#8220;schlägt wild um sich&#8221;, während er sich, als gehe es ihn eigentlich nichts an, &#8220;mit schrillen Wortmeldungen in die Hartz-IV-Debatte einmischt&#8221;; der ganze  &#8220;Auftritt gerät ein wenig schrill&#8221; &#8230; und selbst das Hamburger Abendblatt, das immerhin auf das Recht zur Meinungsäußerung verweist, relativiert seinen Rückfall in rechtsstaatlichen Anstand umgehend mit dem Hinweis darauf, Westerwelles Kritik wirke &#8220;natürlich (&#8230;) manchmal schrill und überspitzt&#8221;.</p>
<p>Nun ist Herr Westerwelle keineswegs Außenminister geworden, <em>weil </em>er schwul ist und er ist auch nicht Außenminister geworden, <em>obwohl </em>er schwul ist. Auch die FDP hat ihr Stimmenergebnis bei der Bundestagswahl weder erzielt, <em>weil </em>Herr Westerwelle schwul ist noch <em>trotzdem</em>. Es gibt keinen ursächlichen Zusammenhang zwischen dem einen und dem anderen, und eine kurze Zeit lang schien so etwas wie Normalität eingekehrt: Es gab, ebensoviel oder wenig wie so etwas bei den Heteros gang und gäbe ist, freundliche Nebenbemerkungen darüber, dass der Außenminister von seinem Partner auf eine Auslandsreise begleitet wurde und es wurde darauf geschaut, welche Rolle die Einhaltung der Menschenrechte in den Gesprächen des Ministers spielte.</p>
<p>Das galt, so lange Herr Westerwelle sich anpasste, die Rolle spielte die von ihm erwartet wurde und nicht und nirgendwo aneckte. Schwul, &#8220;schrill&#8221;, &#8220;überspitzt&#8221;, &#8220;um sich schlagend&#8221; und so weiter wurde er erst wieder beschrieben, als er eine Meinung vertrat, die viele doof finden, oder unsozial, oder unsolidarisch, oder marktradikal, oder neoliberal, oder falsch. Das &#8211; also die Vermischung des einen mit dem anderen zu dem Zweck, jemanden herabzuwürdigen und seine Meinung zu diskreditieren &#8211; hieß früher homophob, und so sollte es auch heute noch bezeichnet werden.</p>
<p>Was bei dieser Angelegenheit fehlte und immer noch fehlt, ist er empörte Aufschrei von Lesben und Schwulen. Im Gegenteil.</p>
<p>Homophobie von außen wird ergänzt durch die &#8220;internalisierte Homophobie&#8221;: die Form, in der Lesben oder Schwule sich selbst oder andere Lesben und Schwule hassen, ablehnen oder verächtlich machen.</p>
<p>Auch dieses Mal fehlt es daran nicht:</p>
<p>Die Initiatoren von &#8220;Gays gegen Guido&#8221; haben nichts Besseres zu tun, als sich vom FDP Vorsitzenden und Außenminister zu distanzieren. Eine ganz normale Kampagne von Schwulen gegen einen Politiker, die nichts mit seiner sexuellen Orientierung zu tun hat? Unsinn. Da gäb&#8217;s, wenn&#8217;s um die Meinungsbildung an sich ginge oder darum, eine Politik aus lesbischer oder schwuler Sicht zu kritisieren, wirklich genug Alternativen, notfalls auch mit Alliteration:</p>
<ul>
<li>Gays gegen Guttenberg</li>
<li>Pfeministinnen gegen Pofalla</li>
<li>Tom<strong>B</strong>oys gegen Brüderle</li>
<li>Schwestern gegen Schäuble</li>
<li>Lesben gegen Leutheusser-Schnarrenberger</li>
</ul>
<p>&#8230; und so weiter.</p>
<p>Ist aber nicht so. Es gibt keinen Aufschrei gegen die unsachliche, mit sexualisiertem Vorurteil versehene Berichterstattung &#8230; statt dessen erfolgt eine Distanzierung von dem Betroffenen. Das ist ziemlich eklig.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links und Quellen: </span></p>
<ul>
<li>Severin Weiland und Veit Medick: Westerwelle verzockt FDP-Bonus, <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,677950,00.html" target="_blank">Spiegel online</a> 15.02.2010</li>
<li>Sven Gösmann: Die Rückkehr des schrillen Guido, <a href="http://nachrichten.rp-online.de/article/leitartikel/Die-Rueckkehr-des-schrillen-Guido/67873" target="_blank">RP online</a> 15.20.2010</li>
<li>&#8220;Da schäumt der Chiemsee&#8221;, Berichterstattung zum politischen Aschermittwoch, <a href="http://www.stern.de/politik/deutschland/politischer-aschermittwoch-da-schaeumt-der-chiemsee-1544355.html" target="_blank">Stern.de</a>, 17.02.2010</li>
<li>Kai Beller: Westerwelle greift zum Holzhammer, <a href="http://www.ftd.de/politik/deutschland/:fdp-strategie-westerwelle-greift-zum-holzhammer/50073370.html" target="_blank">Financial Times</a> online Ausgabe ftd.de, 12.02.2010</li>
<li>Matthias Iken: Gleichheit ist nicht gerecht, <a href="http://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article1386074/Gleichheit-ist-nicht-gerecht.html" target="_blank">Hamburger Abendblatt</a> online Ausgabe abendblatt.de, 17.02.2010</li>
<li>&#8220;Gays gegen Guido&#8221; <a href="http://www.google.de/#hl=de&amp;q=gays+gegen+guido&amp;meta=&amp;aq=f&amp;oq=gays+gegen+guido&amp;fp=c927723d929342d5" target="_blank">zum selbst Googeln</a></li>
</ul>
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		<title>Ada Lovelace Tag</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 21:38:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joni.T</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Ada Lovelace Tag]]></category>
		<category><![CDATA[Cyberlesben]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 24. März 2010 ist wieder Ada Lovelace Tag und L-talk wird auch dieses Jahr dabei sein!
Worum geht&#8217;s?
Der Ada Lovelace Tag ist ein internationaler Bloggerinnen-Tag, an dem die Errungenschaften von Frauen in Technologie und Wissenschaft gefeiert werden.
Der erste Ada Lovelace Tag fand am 24. März 2009 statt und war ein großer Erfolg. Fast 2.000 verpflichteten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 24. März 2010 ist wieder Ada Lovelace Tag und L-talk wird auch dieses Jahr dabei sein!</p>
<h3><strong>Worum geht&#8217;s?</strong></h3>
<p>Der Ada Lovelace Tag ist ein internationaler Bloggerinnen-Tag, an dem die Errungenschaften von Frauen in Technologie und Wissenschaft gefeiert werden.</p>
<p>Der erste Ada Lovelace Tag fand am 24. März 2009 statt und war ein großer Erfolg. Fast 2.000 verpflichteten sich, einen Beitrag zu schreiben und mehr als 2.000 beteiligten sich auf Facebook. Mehr als 1.200 Beiträge wurden in die Ada Lovelace Listen aufgenommen, Hunderte Blogs auf der ganzen Welt beteiligten sich.        <span id="more-3431"></span></p>
<p><a href="http://suw.org.uk/" target="_blank"><img class="alignnone" title="Ada Lovelace Day-Initiatorin Suw Charman-Anderson, Bild: Wikipedia" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/a/a3/SuwCharman.jpg" alt="" width="200" height="245" /></a>L-talk hat auch dieses Jahr wieder unterschrieben und wir werden mindestens einen Beitrag über eine herausragende Frau in Wissenschaft oder Technik schreiben &#8211; letztes Jahr war&#8217;s übrigens die <em>Computerfachfrau von nebenan</em>, die unsere Bewunderung fand! Organisiert wird die Aktion von der Journalistin und Bloggerin Suw Charman-Anderson (Bild).</p>
<h3>Ada Lovelace</h3>
<p>Augusta Ada King, Gräfin Lovelace, wurde am 10. Dezember 1815 geboren. Sie schrieb die ersten Computerprogramme aller Zeiten für Charles Babbage&#8217; Entwurf einer mechanischen Rechenmaschine, der <em>Analytical Engine</em>. Sie war auch die erste Person, die eine Beschreibung dessen zu Papier brachte, was heute als <em>Computer </em>und <em>Software </em>bezeichnet würde. Ihr war klar, dass ein Computer mehr können würde &#8211; und müsste &#8211; als die schlichte Addition von Zahlen; ihr Traum war eine Maschine, die auf wissenschaftlicher Grundlage Musik komponieren kann. Leider hatte sie keine Gelegenheitheit mehr, die ganze Bandbreite von Möglichkeiten zu durchdringen: Ada Lovelace starb mit 36 Jahren, am 27. November 1852, an Krebs und an den Folgen der Behandlungsversuche.</p>
<h3>Ada Lovelace Tag bei L-talk</h3>
<p>Natürlich werden wir den Ada Lovelace Tag von einem lesbischen Blickwinkel aus angehen. Gastbeiträge sind herzlich willkommen!</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links und Quellen: </span></p>
<ul>
<li>Die Verpflichtung: <a href="http://findingada.com/">http://findingada.com/</a></li>
<li>Das Blog zum Ada Lovelace Tag: <a href="http://blog.findingada.com/">http://blog.findingada.com</a></li>
<li>Ada Lovelace Tag bei Twitter <a href="http://twitter.com/FindingAda">http://twitter.com/FindingAda</a></li>
<li>Ada Lovelace Tag bei Facebook <a href="http://www.facebook.com/group.php?gid=253179284089">http://www.facebook.com/group.php?gid=253179284089</a></li>
<li>Ada Lovelace bei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ada_Lovelace" target="_blank">Wikipedia </a></li>
<li>Bildquelle: Ada Lovelace Tag Organisatorin Suw Charman-Anderson bei <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Suw_Charman-Anderson" target="_blank">Wikipedia</a></li>
<li>Blog von Suw Charman-Anderson: Chocolate and Vodka, <a href="http://chocolateandvodka.com/" target="_blank">chocolateandvodka.com </a></li>
<li>Sadie Plant: Nullen und Einsen. Digitale Frauen und die Kultur der neuen Technologien. Berlin Verlag, Berlin 1998</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Lesben auf der Berlinale</title>
		<link>http://www.l-talk.de/kulturelles/lesben-auf-der-berlinale.html</link>
		<comments>http://www.l-talk.de/kulturelles/lesben-auf-der-berlinale.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 20:20:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feuilleton]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturelles]]></category>
		<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Lesben]]></category>
		<category><![CDATA[Regenbogenfamilie]]></category>

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		<description><![CDATA[Viel gibt es nicht, aber immerhin zwei Lesbenfilme sind erwähnenswert. Zum einen The Kids are all right von Lisa Cholodenko, von der wir 1998 High Art gesehen haben. In ihrem neuen Film geht es um eine Regenbogenfamilie, in der die Kinder, weil sie es wollen, ihren Vater, den Samenspender kennenlernen. Der zweite Lesbenfilm The Owls [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viel gibt es nicht, aber immerhin zwei Lesbenfilme sind erwähnenswert. Zum einen <a title="Datenblatt zum Film bei berlinale.de" href="http://www.berlinale.de/de/programm/berlinale_programm/datenblatt.php?film_id=20100200" target="_blank">The Kids are all right</a> von Lisa Cholodenko, von der wir 1998 <a href="http://www.lesben.org/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=3428%3Ahigh-art&amp;catid=62%3Advd&amp;Itemid=1" target="_blank">High Art</a> gesehen haben. In ihrem neuen Film geht es um eine Regenbogenfamilie, in der die Kinder, weil sie es wollen, ihren Vater, den Samenspender kennenlernen. Der zweite Lesbenfilm <a title="Datenblatt zum Film bei berlinale.de" href="http://www.berlinale.de/de/programm/berlinale_programm/datenblatt.php?film_id=20105297" target="_blank">The Owls</a> ist von Cheryl Dunye, sie kennen wir vom 1996 entstandenen Film <a href="http://www.s-hip.de/eva/filme/watermelon.html" target="_blank">The Watermelon Woman</a>. In <em>The Owls</em> geht es um die Mitfrauen einer ehemaligen Lesbenband, bei einer Zusammenkunft nach Jahren passiert ein bedauerlicher Unfall: eine Besucherin kommt ums Leben.</p>
<p><span id="more-3420"></span></p>
<p>Alle anderen für uns interessanten Filme auf der Berlinale nennen sich <em>queer</em>, das bedeutet in diesem Fall schwul. Nachlesen kann frau das auf <a href="http://news.teddyaward.tv/" target="_blank">news.teddyaward.org</a>, dort sind alle queeren Filme verzeichnet, deren Aufführungszeiten und -orte. (Sehr ordentlich gemacht übrigens!)</p>
<p>Der <a href="http://www.teddyaward.tv/2010/index2.asp?KategorieID=1074&amp;InhaltID=2034" target="_blank">24.  Teddy Award</a> wird am 19. Februar  2010 verliehen, diesmal sind 60 queere Filme im Wettbewerb.  Der TEDDY AWARD  wird in  den Kategorien Bester Spielfilm, Bester Dokumentarfilm und  Bester  Kurzfilm, sowie als Special Teddy für die künstlerische  Lebensleistung  an herausragende Persönlichkeiten vergeben.</p>
<p>Bereits zum fünften Mal in  Folge  wird der deutsch-französische  Kultursender <a href="http://www.arte-tv.com/" target="_blank">ARTE</a> auch in  diesem   Jahr die Preisverleihung aufzeichnen und am Samstag, den 20.  Februar   2010 um 23.10 Uhr übertragen. Die Wiederholung der Sendung zeigt das rbb  Fernsehen   am Sonntag, den 21. Februar ab 23.30 Uhr.</p>
<p>Erwähnenswert ist noch der <a href="http://www.feminafilmpreis.de/" target="_blank">Femina  Filmpreis</a>, dieser wird bereits zum 14. Mal verliehen und ist mit 3.000 € dotiert. Sabine Timoteo, Angelina Maccarone und Silke Fischer sind in der Jury. Er wird an eine Frau für ihre  künstlerisch-technische Arbeit im Bereich Szenenbild, Kamera, Kostüm,  Musik oder Montage in einem deutschsprachigen Spielfilm verliehen. 26  Kandidatinnen aus elf Filmen der Sektionen Wettbewerb, Panorama, Forum  und Perspektive Deutsches Kino gehen ins Rennen.</p>
<p>Über <a href="http://www.berlinale.de" target="_blank">berlinale.de</a> können Eintrittskarten online bestellt werden. Die Berlinale dauert vom 11. bis 21. Februar 2010 und findet &#8211; wer hätte das gedacht &#8211; in Berlin statt. Allen Besucherinnen wünsche ich viel Spaß beim Sichten der Filme, die wir hoffentlich bald beim <a href="http://www.verzaubertfilmfest.com/pix/VFW09-Programmheft.pdf" target="_blank">Verzaubert Filmwochenende</a> sehen können :-)</p>
<p>Links und Quellen</p>
<ul>
<li><a href="http://www.cheryldunye.com/" target="_blank">www.cheryldunye.com</a></li>
<li><a href="http://www.s-hip.de/eva/filme/watermelon.html" target="_blank">www.s-hip.de/eva/filme/watermelon.html</a></li>
<li><a href="http://news.teddyaward.tv/" target="_blank">news.teddyaward.tv</a></li>
<li><a href="http://www.arte-tv.com/" target="_blank">www.arte-tv.com</a></li>
<li><a href="http://www.feminafilmpreis.de/" target="_blank">www.feminafilmpreis.de</a></li>
<li><a href="http://www.berlinale.de" target="_blank">www.berlinale.de</a></li>
<li><a href="http://www.verzaubertfilmfest.com/pix/VFW09-Programmheft.pdf" target="_blank">www.verzaubertfilmfest.com</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>k.d. lang: eine Retrospektive in vier Silberscheiben</title>
		<link>http://www.l-talk.de/kulturelles/k-d-lang-eine-retrospektive-in-vier-silberscheiben.html</link>
		<comments>http://www.l-talk.de/kulturelles/k-d-lang-eine-retrospektive-in-vier-silberscheiben.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 23:25:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joni.T</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturelles]]></category>
		<category><![CDATA[kd lang]]></category>
		<category><![CDATA[lesbische Musikerin]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine neue k.d. lang: Recollection!
Kaum eine Lesbe war nicht irgendwann in ihrem lesbischen Werden und Sein von k.d. lang gefesselt &#8230; und viele von uns ertragen sogar Country Musik, wenn sie von k.d. stammt. Eine ganz persönliche Favoritin ist Big Boned Gal von der Scheibe Absolute Torch And Twang, 1989 (hier eine Aufnahme aus dem Jahr 1990, allein die Klamotten!).  Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine neue k.d. lang: Recollection!</p>
<p>Kaum eine Lesbe war nicht irgendwann in ihrem lesbischen Werden und Sein von k.d. lang gefesselt &#8230; und viele von uns ertragen sogar Country Musik, wenn sie von k.d. stammt. Eine ganz persönliche Favoritin ist <em>Big Boned Gal</em> von der Scheibe <em>Absolute Torch And Twang</em>, 1989 (hier eine <a href="http://www.youtube.com/watch?v=01KrL1ilnB4" target="_blank">Aufnahme aus dem Jahr 1990</a>, allein die Klamotten!).  Das Stück fehlt allerdings in der neuen Box, die konzentriert sich auf Klassiker wie <em>Trail of Broken Hearts</em>, <em>Barefoot</em> oder <em>Sexuality</em>.</p>
<p><span id="more-3394"></span></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002ZTIIXU?ie=UTF8&amp;tag=konnyslesbens-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=B002ZTIIXU" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-3395" style="margin-right: 15px;" title="k.d. lang: Recollection ... unterstütze Konnys Lesbenseiten mit deinem Einkauf bei Amazon" src="http://www.l-talk.de/wp-content/uploads/2010/02/kdlang_recollection-300x300.jpg" alt="k.d. lang: Recollection ... unterstütze Konnys Lesbenseiten mit deinem Einkauf bei Amazon" width="240" height="240" /></a></p>
<p>Die Deluxe-Fassung der Retrospektive umfasst vier Scheiben &#8211; drei CDs und eine DVD &#8211; und birgt manche Überraschung. Die erste CD umfasst Lieblingslieder wie <em>Constant Craving</em> und k.d.s Fassung von Leonard Cohens <em>Hallelujah</em>, alle remastered oder mit neuer Intro versehen. Eine zweite CD wird auch Aufnahmen enthalten, die auf keinem der zahlreichen Alben von k.d. erschienen sind, darunter ein Duett mit der unvergleichlichen <em>Jane Siberry</em>, und die dritte sogar bisher gänzlich unveröffentlichte Aufnahmen. Vierte im Bunde ist eine DVD mit Musikvideos und TV Auftritten, die k.d.s 25 lesbische Jahre umspannende Karriere nachzeichnen. Es wird außer der Deluxe-Box noch eine Standard-Ausgabe mit den ersten zwei CDs geben, ebenso MP3 Downloads.</p>
<p>Alle Ausgaben erscheinen in den USA am 9. Februar, Amazon liefert sie in Deutschland ab dem 12. Februar aus, Vorbestellungen sind möglich. Und falls ihr über Amazon bestellen wollt: Denkt daran, <a title="Konnys Lesbenseiten, lesben.org" href="http://www.lesben.org" target="_blank">Konnys Lesbenseiten</a> mit euren <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002ZTIIXU?ie=UTF8&amp;tag=konnyslesbens-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=B002ZTIIXU" target="_blank">Einkäufen bei Amazon</a> zu unterstützen!</p>
<h3><span style="color: #510b79;">UPDATE 12. Februar: </span></h3>
<p><span style="color: #510b79;">Heute ist sie angekommen, meine <em>k.d. lang recollection</em>, über Amazon für 22 Euro etwas, und sie ist super. Man muss sich nicht vorstellen, dass das Haus, ach was, der Stadtteil, heute viel anderes zu hören bekommen hat als &#8220;You&#8217;re OK&#8221;! Die bekannten Stücke sind alle remastered &#8230; in solcher Qualität sind sie wie neu. Stabile Pappschachtel, vier Scheiben mit bedruckten Hüllen (nicht die Standard-Bilder, die jede kennt, sondern schöne Fotos), und allein die dritte CD mit den Raritäten ist der Hit. WOW. Die DVD ist noch unbeguckt, aber nicht mehr lange: Samstag wird Video-Tag. </span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links und Quellen: </span></p>
<ul>
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<li>k.d. langs <a href="http://www.youtube.com/kdlangvideos" target="_blank">YouTube Channel</a></li>
</ul>
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