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	<title>Kommentare zu: Lesbisches Leben nach der Wirtschaftskrise</title>
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	<description>lesbisches Tagesgeschäft jenseits der 40: Politik &#124; Gesellschaft &#124; Kultur</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 14:22:49 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Joni.T</title>
		<link>http://www.l-talk.de/gesellschaften/lesbisches-leben-nach-der-wirtschaftskrise.html/comment-page-1#comment-522</link>
		<dc:creator>Joni.T</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 10:06:31 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist keine Katastrophe, mit dem bestehenden System zu brechen, ganz und gar nicht. Ich halte es für eine Katastrophe, mitten in der Krise Hals über Kopf mit einem bestehenden System komplett zu brechen, weil diejenigen auf der Strecke bleiben werden, die für die neuen Verteilungskämpfe nicht fit genug sind.
Es geht ja nicht nur darum, wer bei den Banken das Sagen hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist keine Katastrophe, mit dem bestehenden System zu brechen, ganz und gar nicht. Ich halte es für eine Katastrophe, mitten in der Krise Hals über Kopf mit einem bestehenden System komplett zu brechen, weil diejenigen auf der Strecke bleiben werden, die für die neuen Verteilungskämpfe nicht fit genug sind.<br />
Es geht ja nicht nur darum, wer bei den Banken das Sagen hat.</p>
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		<title>Von: pfefferkorn</title>
		<link>http://www.l-talk.de/gesellschaften/lesbisches-leben-nach-der-wirtschaftskrise.html/comment-page-1#comment-521</link>
		<dc:creator>pfefferkorn</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 09:08:05 +0000</pubDate>
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		<description>wieso sollte es sozialpolitisch eine katastrophe sein, mit dem bestehenden system zu brechen? wo das bestehende system doch eine katastrophe ist?
warum sollte es verteilungskämpfe geben? vielleicht gehts ja mal ohne...  
 
und: was ist eigentlich &quot;gesellschaftspolitik²?
sollten wir nicht mal wieder darüber nachdenken, wie wirtschaft unser zusammenleben prägt? schließlich wirtschaften wir auch und könnten vielleicht mal unsere vorstellungen von wirtschaft als grundlage unseres geselligen zusammenlebens hernehmen...

mit interesse sehe ich auch, dass alle von der wirtschaftskriese betroffen scheinen - 
die rüstungsfirmen allerdings - denen gehts nach wie vor prächtig 
und ihre freundinnen und freunde von der nato wollen nächste woche alles dafür tun, dass das auch so bleibt... vielleicht wäre es nächste woche extrem lesbisch ihnen in die suppe zu spucken...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>wieso sollte es sozialpolitisch eine katastrophe sein, mit dem bestehenden system zu brechen? wo das bestehende system doch eine katastrophe ist?<br />
warum sollte es verteilungskämpfe geben? vielleicht gehts ja mal ohne&#8230;  </p>
<p>und: was ist eigentlich &#8220;gesellschaftspolitik²?<br />
sollten wir nicht mal wieder darüber nachdenken, wie wirtschaft unser zusammenleben prägt? schließlich wirtschaften wir auch und könnten vielleicht mal unsere vorstellungen von wirtschaft als grundlage unseres geselligen zusammenlebens hernehmen&#8230;</p>
<p>mit interesse sehe ich auch, dass alle von der wirtschaftskriese betroffen scheinen &#8211;<br />
die rüstungsfirmen allerdings &#8211; denen gehts nach wie vor prächtig<br />
und ihre freundinnen und freunde von der nato wollen nächste woche alles dafür tun, dass das auch so bleibt&#8230; vielleicht wäre es nächste woche extrem lesbisch ihnen in die suppe zu spucken&#8230;</p>
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